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30.09.2022

Teuerungsausgleich in Höhe von 2,1 Mio. Euro für Träger der Kinder- und Jugendhilfe

Aufgrund der stark gestiegenen inflationsbedingten Kosten beschloss die NÖ Landesregierung für die Trägervereine der Kinder- und Jugendhilfe eine Förderung von insgesamt 2,1 Mio. Euro. Damit wird gewährleistet, dass das benötigte Angebot durch die privaten Träger der Kinder- und Jugendhilfe bzw. die Pflegeeltern sowohl in der Quantität als auch Qualität weiterhin abgesichert bleibt.

 

„Junge Menschen brauchen in Krisenzeiten besondere Fürsorge, weil sich die Ängste der Eltern leicht auf sie übertragen können. Die Pandemie, der Krieg in der Ukraine, die Teuerung, die Energiekrise oder die Klimakrise hinterlassen ihre Spuren auch bei unseren Jüngsten. Die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sind daher genau jetzt von immenser Bedeutung“, ist die zuständige Kinder- und Jugendhilfelandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig überzeugt, die sich über die einstimmige Beschlussfassung erfreut zeigt: „Mit dem Beschluss können wir die Organisationen in einer auch für sie herausfordernden Zeit unterstützen sowie die finanziellen Herausforderungen abfedern und so die wichtigen Angebote sicherstellen.“

 

Gemeinsam mit den Gemeinden als Partner stellt das Land NÖ die Finanzierung der verschiedensten Projekte finanziell sicher und ermöglicht dadurch ein bedarfs- und bedürfnisorientiertes Angebot, welches Kinder und Jugendliche auf dem Weg in ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben begleitet. „Ein besonderer Dank gilt dabei den engagierten MitarbeiterInnen der Trägerorganisationen, die Kindern und Jugendlichen und deren Familien Halt, Rat und Unterstützung geben“, so Königsberger-Ludwig abschließend.


Förderung stellt Angebot sowohl quantitativ als auch qualitativ sicher